Günter Wirth
Günter Wirth

1964: Ein Engel

 INGRID WIRTH  1967  in Weisenbach

Ingrid sogte täglich für Günter . Als sie am 22.Juni 2018 ihre Freundin und Studien-Kommilitonin (von 1962) Anne Adler,  die mit dem Zug aus Nürnberg kam, vom Berliner Hauptbahnhof abholte  und mit ihr zusammen nach Kopenhagen fahren wollte, hatte sie bereits für Günter vorgesorgt. Ihr Sohn Jussuf solte ihn für vier Tage betreuen. Er machte es hervorragend und an zwei Tagen sogar mit dem

zusammengeklsppten Rollstuhl in seinem Auto. Am 26, Juni 2018 fuhr er mit ihm zur Besichtigung des Deutsch-Russischen Museum in Köpenick. Es war sehr interessant für Günter die Neuerungen seit seinem ersten ersten Besuch 1955 zu sehen. 

2018: Ingrid Wirth (74) Günters Püppi

 

Günter Wirth wurde geschieden  und wollte noch ein Bier trinken.  Er fuhr zum S.Bahnhof ZOO;  wo in der Unterführung  der Harden-bergstaße das Tanzlokal  ´Augustiner´ war. Er sah den  Tanzenden zu  und ein Mädchen fiel ihm auf. Als der  Tanz beendet war, ging

sie mit ihrem Tanzpartner an die Bar, wo die auf Barhockern Platzt nahman. Sie war mit ihrer Freundin Ingeborg  gekommen, die nun am Tisch auf ihre Freundin wartete. Günter Wirth,  der die Bar im Auge behalten hatte  wurde ungeduldig und sezte sich zu Ingeborg an den Tisch. Er tanzte mit ihr und beide warteten weiter auf die noch an der Bar Sitzende.  Ingeborg kannte Günter Wirth von einem Galeriebesuch her, gab sich ihm gegenüber aber nicht zu erkennen.

 

Als die Beiden sich an der Bar trennten, kehrte sie an den Tisch zu ihrer Feundin zurück- Als sie dort einen fremden Herrn bei ihr sit-

zen sah, freute sie sich,  daß ihre Freundin  Ingeborg  jemand kenen gelernt hatte.  Sie setzte sich zu den Beiden   an den Tisch und wurde von Günter zum Tanz aufgefordert.  Sie hieß Ingrid, war 20 Jahre alt  und hatte vor einem Jahr ihr Abitur gemacht.  Als sie zu- sammen tanzten und mit einander sprachen,  lud Günter sie zu einem Besuch in seiner Wohnung in der Wundtstraße 19 in Charlott-

e-nburg ein . Sie war entsetzt

und erzähte es Ingeborg. Die aber sagte ihr,  daß sie da ruhig hingehen könne, sie war selbst schon mal da gewesen, er hat dort eine öffentliche Galerie.

 

Am verabredeten Tag kamen die beiden Damen Ingeborg und Ingrid in die Galerie. Günter Writh zeigte ihnen  mehrere große Schub-

kästen   mit Bildern und Grafiken  seiner von ihm  vertretenen Künstler  und vergaß  in der Eile und Aufregung  den Damen etwas an-zubieten. Als die Damen lansam des Anschauens der Bilder müde wurden, gingen sie zu einem Imbiß. 

 

Ale sie sich mit ihrer ehemaligen Programmiererin--Kommimililönin Anne Adler in Nürnberg traf, um mit ihr nach Kopenhagen zu fahren, hatte sie ihren ältesten Sohn Jussuf bei seinem Vater zum Aufpassen einquartiert. Er tat es hervorragend und führ mit ihm eines Tages nach Köpenick zum Deutsch-Sowjetishen Mususeum, daß er bereits kannte aber über die Neuerungen überrascht

war.