Günter Wirth
Günter Wirth

1959: Edmund***

1959: Edmund Pfundt mit Gio-Gio in Ercolano

Günter Wirth   wurde Anfangn 1959,  als er in den Semesterferien  für drei Monate wieder zu seinem Zimmeratelier  Mezzocannone 3

in Neapel fahren wollte, von einem Komilitonen gebeten, ihn doch mizunehmen.  Günter wollte dieses Mal  sein Atelier nur als Stand-

ort benutzen und nach Apulien und den Trullis fahren. (Weiter siehe Blog Nijetta). 

 Günter Wirth  hatte sein Zimmeratelier  erstmalig 1954 bezogen  und elf Jahre lang  jährlich  während der Berliner Semesterferien  für drei Monate bezogen, gearbeitet und als Standquartier für verschiedene Unternehmungen benutzt. Was er nicht wußte, war, daß sich die ehemalige Studentenbude über eine Absteige zu einem Bordell gewandelt hatte.

 

Günter und Edmund fuhren mit der Straßenbahn nach Ercolano  (Herkulaneum), einer Metropolitanstadt von Neapel. Sie liegt 8 km 

südöstlich von Neapel. Sie wurde von den Griechen als Herekleton gegründet und 89 v.Chr. römisch und heißt seitdem Ercolano. Sie wurde bei dem Ausbruch des Vesuv 79 n.Chr. wie Pompeji verschüttet. Über den Schuttberg von Ercolano wurde eine neue Stadt ge-baut und hieß bis 1969 Resina.

1959: Herkulaneum mit der Überbauung Resina

(siehe auch vorherigen Blog ´Ninetta´ mit Bericht von Edmund in der Via Mezzocannone 3).

 

 

Resina wurde im Zug der Ausgrabung von Ercolano nach und nach abgerissen und ihr Name getilgt.  Ercolano ist ein neuer Stadtteil

Neapels geworden. Günter Wirth  fuhr bereits 1954, als er Ercolano zum ersten Mal besuchte, auch mit der Straßenbahn von Neapel  hin. Später schaffte er es mit denocm Triebwagenzug der Circum Vesuvian Bahn in Minuten dahin.

 

Sie schlenderten noch ein wenig durch Neapel,  dann hatte Edmund genug und wollte wieder nach Berlin zurück. Günter brachte ihn am kommeden Morgen  zum Bahnhof  und den Zug nach Rom  und fuhr  mit einem anderen  nach Bari,  der Hauptstadt  von  Puglia.

(Apulien). Apulien ist eine süditalienische Stadt, die den Absatz des ialienischen ´Stiefels´ bildet. Günter Wirth wollte die ganze Region kennen lernen und vor allem in das Valie d´Itria mit den ´Trulli´, den Steinhütten mit den auffälligen kegelförmigen Dächern.