Günter Wirth
Günter Wirth

1940: Obergefreiter H.Wirth in Frankreich

Der Infantrist Heinrich Wirth wurde von Beruf her Ökonom zur Artillerie versetzt und der Feldvermessungs-Abteilung des Oberkoman-dos  des Heeres (OKH)  im Generalstab des  Oberkomandos der Wehrmacht (OKW) im  Bendler Block  in Schöneberg zugeteiltl.  Die Abteilung wurde in Hinsicht auf einen Krieg im Westen nach Aachen verlegt und hatten einige ruhige Tage. Heinrich Wirth hat Aachen gefallen noch Jahre danach von der Stadt geschwärmt. Sie kamen dann am 16.Dezember 1939 nach Junkersdorf  iin eine ehemalige

belgische Kaserne. Hier wurde für Weihnachten 1939  die   este Festschrift fertig gestellt und ausgegeben.  Sie standen nun den bel-

gischen, franzosichen und britischen Truppen gegenüber. Jetzt hieß es warten und warten.

 

General Feldmarschall ´von Kluge´, Oberbefefehlshaber der 4. Armee ließ am Pfingstmontag, dem 13. Mai 1940 um vier Uhr Wecken

und sich fertig machen. Um 8 Uhr brausten 10 Lkw-Motoren in Richtung der Landesgrenze los.

 

Der Obergefreite Heinrich Wirh kam in der ersten Etappe in das Städtchen Anderl und kampierten in einem Strohlager in Herresbach,

überal  waren die Fenster  mit Hakenkreuzfahnen geschmückt.  Nach 22 Jahen   war Elsass-Lothringen  und  Eupen-Malmedy wieder

Deutsch.

 

In Herresbach wurde die Kommandantur

 

 

 

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