Günter Wirth
Günter Wirth

1900: Clara Else Gertrud Wirth, geborene Ölberg. ***

1920: Clara´s Geburtshaus Tauroggener Str.40 mit Vater Karl Ölberg (61) und Schwester Johanna (42)

Clara "Clärchen" Wirth,  geborene Ölberg,  (5.11.1900-18.7.1988)  wurde am 5. November 1900 in  Berlin-Charlottenburg  als zweites Mädchen nach  ihrer Schwester Hanna,  von Luise und Karl Ölberg geboren und am 25. Dezember 1900 in der Trinitatiskirche auf die Namen Clara, Else, Gertrud Ölberg  getauft.

 

Die Familie Ölberg  wohnte in einem Charlottenburger Eckhaus im 3. Stock des Vorderhauses  Tauroggener Str.40 / Mindener Str. 22.

Es war eine  Dreieinhalb-Zimmerwohnung.  Das halbe Zimmer,  eine Mädchenkammer,  hatte  Karl für  sein Hobby,  der Aufzucht von Kanarienvögel gewählt.  Da standen die Käfige dicht an dicht,  von der Flurwand bis zur Hofwand,  vom Fußboden bis zur Decke des

Zimmers. Für Wohn- und Schlafzimmer  baute und drechselte er alle Möbel selbst.

 

Clara Ölberg  wurde 1906  in der  Vierten Gemeindeschule  in der  Eosanderstraße  (heute: Eosander-Schinkel-Grundschule)   einge- schult und besuchte  nach Abschluß  die Charlottenburger Städtische  Mädchenfortbildungsschule  mit beruflicher Fachbildung.  Vom 11. 10. 1915 bis zum 31. 1.1917   war  Fräulein  Clara Ölberg  im Kaufhaus  des Westens, zuerst  ein Jahr  als Lehrmädchen,  aldann als Verkäuferin  am Wirtschaftslager.  Am 2. Februar 1917  geht sie zu  Siemens & Halske. Im Wernerwerk wird sie  als Scheiberin  in der Werkstatt  beschäftigt.  Am 30. 9. 1918   gibt sie die Stellung auf   fängt am 7. Oktober 1918  an der Kasse der Ortskrankenkasse  der Mechaniker, Optiker  und verandtem Gewerbe als Bürogehilfin an.  Am 30. November 1923 wechselt sie zu A. Wertheim und wird vom 11. Februar 1924 bis zum 30. April 1929 als Verkäuferin in der Abteilung für Parfümerie und Seifen tätig.

 

Clara lernte den  Geometer-Lehrling Heinrich Wirth  kennen. Sie machten zusammen  viele Reisen.  Am 11. Mai 1929  fand die Heirat statt.  Sie zogen  jungvermählt  in der Wohnung von  Carl und Luise Ölberg  in der Charlottemburger Tauroggener Straße 40 ein.

 

Am 22.1.1932 wird ihr  Sohn Günter Wirth geboren. Nach der Geburt  erkrankt sie unheilbar, wird zunehmend schwerhörig, auf einem Ohr taub. Clara  besucht  mit Heinrich einen Arzt nach dem anderen  und gab  ein Heidengeld aus.  Alles umsonst.  Erst  ab 1940 ka-men  elektrische  Hörgeräte  in allgemeinen Gebrauch,  konnten aber  nur  bei moderatem Hörverlust helfen. Übrig blieb nur  ein ein-faches, trichterförmiges Hörrohr.  Mit einem solchen  war  schweres Umgehen,  denn man  mußte es  dem Gegenüber  ziemlich nahe nahe  an den  Mund bringen. Im Bekannten- und Freundeskreis  ging es ja noch,  aber ein  Einkaufen war höchst unangenehm .Clara zog sich mehr und mehr zurück  und wurde zunehmend weltfremd.  Heinrich half  wo er konnte und machte alles im Haushalt   und in der häuslichen  Verwaltung. 

 

Karl starb am 22.April 1934  und  Luise  lebte nun mit Clara,  Schwiegersohn Heinrich  und Enkelkind  Günter Wirth  allein in in der so großen Wohnung  

 

Aber dann kam der Krieg und Heinrich Wirth  mußte ins Feld.

 

Clara und ihre Mutter Luise waren nun allein auf sich gestellt und mußten für Günters Fortkommen in der Schule sorgen. 1942 wurde 

seine Friesen-Oberrealschule nach Preuißisch-Holland in Ostpreußen evakuiert und beide begleiteten ihn dahin.  Sie waren bei einer Arztfamilie Dr.Heinrich  auf einem Dachboden  untergekommen  und verlebten mit Frau Heinrich  und ihren 4 Kindern  einen schönen Sommer   mit Ausflügen  in die Masuren.  Mit der  Gesellschafterin  Herta Hoppe  freundete sie sich  besonders schnell an.  

 

Ihr Ehemann  Stabswachtmeister (Stabsfeldwebel)  Heinrich Wirth wirth mit seiner OKH-Abteilung nach Saaleld in Thüringen versetzt und erhält in den Sommerferien  Ostpreußens  1942  seinen Sohn Günter Wirth zu Besuch. Er läßt ihn nicht nach  Preußisch-Holland

zurückkehren, behält ihn im OKH.  Dann lässt er seine Frau und Schwiegermutter nach Saaldeld kommen,  schult Günter im dortigen Gymnasium ein,  erhält eine Einzimmerwohnung zugeteilt. Clara´s Freundin Herta Hoppe  folgt zu ihnen  nach Saalfeld.  Das OKH in

Saalfeld wurde aufgelöst, Heinrich Wirth schlug sich zu den Amerikanern durch,  wurde gefagen genommen und  kam ins Todeslager in  den Rheinwiesen.

 

Clara mußte nun mit ihrer Mutter, ihrem Sohn und ihrer Freundin das Kriegsende und die Besatzungszeit der Amerikaner erleben. Da

Heinrich Wirth  schwer erkrankte, seine Familie im amerikanisch besetzten Saalfeld wohnte,  wurde er aus der Gefangenschaft  nach Saalfeld entlassen.

 

Da Thüringen nach Vereinbarung der Alliierten den Sowjets zugespochen war, wurde Saalfeld nach sechs Wochen von den Amerika-

nern den Sowjets übergeben.  Das war gut so. Saalfeld und Berlin waren  sowjetisches Besatzungsgebiet  und so   durfte die Familie Wirth zurück nach Berlin in ihre Heimat.

 

Die Stadt hatte sich  verändert  und war ein einziger Trümmerhaufen. Clara  fand ihr altes Haus als Ruine vor. Der Hauseingang  war mit dem linken Seitenhausflügel verschwunden. Von ihrer Wonhung im dritten Geschoß  konnte sie nur  die rechte stehengebliebene Küchenwand mit Wanduhr, und in der offen stehenden Speisekammer  mit den gefüllten Einweckgläsenr sehen.  Der Schuttberg des Seitenflügels und Treppenhauses reichte bis über das zweite Geschoß hinauf.

 

Clara  war nun  mit ihem Mann Heinrich, ihrer Mutter Luise Ölberg, ihrem Son Günter und ihrer Freundin Herta zu fünft.  So wurde ihr 

im Eckhaus in der Mindener Straße 22 ein im ersten Stock liegendes  ´Berliner Zimmer´ zugewisen.  Die Fenster  hatten keine Schei-ben mehr  und waren  mit Holzbrettern  vernagelt.  Die Lichtleitung  und der  Ofen  waren  zerschossen. Es war kalt  und dunkel.  Die Küche hatte nur noch  die Wand zum Hof hin,  die zum Flur hin war nicht mehr da, man hatte sie bereits  als Schuttberg fortgeschafft.  Nun mußte sich Clara  mit dem Eigentümer  der Wohnung  über eine gemeinsame Nutzung verständigen, was hervorragend klappte. Das  Berliner Zimmer  bekam  zwei Ehebetten und eine alte Couch, die Couch für ihre Mutter, ein Bett  für sich  und ihrem Mann, das andere  für Günter und Herta.  Günter  wurde wieder   in seiner alten Schule  angemeldet,  ihr Mann reparierte  die Fenster  und fand Arbeit in einer Gaststätte und reparierte dort sämtliche Türen und Fenster.

 

Dann durchbrach er oben im dritten Stockwerk die Wand der Flure, die an ihem Ende zusammen stießen,  erweiterte den Durchbruch und setzte eine Tür ein. Clara konnte ihre alte Wonung besichtigen. Heinrich Wirth machte eine Grundrißzeichnung der Wohnung und wie sie  wieder  bewohnbar  gemacht  werden kann.   Das Bauamt simmte zu  und so wurde  auf einem  tragfähigen Querbalken  eine Rabitzwand  aus Holzleisten  und mit Glaswolle  gefülltem Drahtgeflecht  gezogen. Allerdings  war nun nur  noch  das Klosett  und die Wand  zur Mädchnenkammer  vorhanden. Der Ofen und die Badewanne blieben außen vor der Zwischenwand. Der Flur wurde eben-fals  zumTrümmerfeld hin  mit einer 6 cm Backsteinmauer abgeschlossen  und mit einem winzigen Fenster versehen.

 

Als Claras Mann 1954 im Rathaus Schöneberg  wieder als  Beamter eingestellt wurde  und somit ein festes und relmäßiges Gehalt in

Aussicht stand, wollten Heinrich und Clara ihre Hochzeitsreise von 1929 nach Venedig wiederholen. Heintich gab seinem Sohn etwas

Geld  und er sollte sich  selbständig machen  und sein Reiseziel  selbst aussuchen. Günter Wirth nahm sich den Atlas  und entdeckte den Golf von Neapel und seine Umgebung, wie Pompeji, Herculaneum, Sorrent, und Capri. Und sein Entschuß stand fest.

 

Heinrich Wirth nahm an  daß sein Sohn  das Geld verbraten würde und spätesten nach zwei Wochen abgebrannt wieder nach Hause käme.  Als Clara mit ihm   aus Vendig zurück kam  und er noch nicht da war,  packte sie  und Heinrich die Unruhe . Heinrich beschloß ihn  in Neapel zu suchen  und somit   mit seiner Frau  noch einmal  nach Italien zu fahren,  aber diesmal nicht nach Venedig, sondern nach Neapel,  um seinen Sohn  nach Hause zu holen.  Er will die Fahrkarten bestellen,  da bekommt er   überraschend  Besuch  vom

norwegischen Attachée  General Collin. Seine Frau Violet war an Brustkrebs gestorben  und da Günter Wirth ihr zweiter Sohn gewor-den war,  wollte  er es  Günter mitteilen.  Die beiden Offiziere  verstanden sich sofort  und als  Collin hörte,  daß  Heinrich Wirth  nach Neapel fehren wollte,  bat er ihn,  seinen Sohn Frederick  dahin mitzunehmen.  Er als vielbeschäftgter Diplomat  konnte sich nicht um

Frederick kümmern. Also bekam Clara einen Mitbegleiter. 

 

Auf der schönen Fahrt durch die Bergwelt Österreichs  ärgerte es Clara,  daß Frederick keinen Anteil daran nahm  und nur in seinem Comic las. Als sie das dann später Günter erzählte, mußte er seine Mutter beruhigen und ihr sagen, daß Frederick in Südamerika als

Sohn eines Attachées bereits viel schönere und größere Berge gesehen hatte.

 

Clara und Heinrich  nehmen am Bahnhof Neapel  ein Taxi und zeigem den Fahrer die einzige Adressse von Günter Wirth. Der Fahrer fährt die drei Insassen zur Via Mezzocannone Nr.3 (Halbe Kanone). Günter Wirth sitzt gerade in des Mittags Glut auf einem Stein vor der Haustür. Frederick, Clara und Heinrich steigen aus dem Wagen, Günter ist überrascht. Damit hätte er nie gerechnet.

 

Er fährt mit ihnen  vier Treppen rauf  und lauft eine weiter Etage  zu Fuß zum 5. Stock auf dem Dach des Hauses.  Ihnen zeigt er sein Zimmer und macht sie mit drei Professoren bekannt,  die ebenfalls gleichzeitig zufällig  eintreffen und sein letztes Bild  "A Marechiaro

ce sta´na fenesta" (In Marechaiaro, dort gibt es ein Fenster ) begutachten wollten. 

 

Er erklärt ihnen das Bild und die angewandte Technik.  Als sich die drei Besucher verabschiedet hatten.  Ging Clara  mit Heinrich und

ihrem Sohn auf Besichtigungstour.  Günter wollte seinen Eltern  seine Freundin Ninetta vorstellen  und schlug den Weg durch die Alt-

stadt in  Richtung der Slums  am Bahnhof ein.  Frederick  ging nicht mit und nahm  einen anderen Weg.  Auf dem Weg dahin  wurden sie, was nicht  weiter verwunderlich ist, ständig von vielen Kindern begleitet und umringt. Plötzlich  springt sie  ein Knabe an und ent-

wendet ihr  aus der Schürzentasche  die Batterie für ihr Hörgerät und läuft davon.  Oh,Schreck,  was soll sie nun  mit einem Hörgerät 

ohne Batterie?  Clara kommt  schließlich  zu der Garage, in  der die Familie Ninettas lebt. Sie war entsetzt, Günter hatte sie nicht da-

rauf vorbereitet. Ninetta(11) begrüßt Heinrich Wirth.  Vincenzo, Ninettas Vater   kommt hinzu und als er erfährt, was unterwegs vorge- fallen war, genügte eine kurze Frage an die umstehenden Jungen.  Einer von ihnen stürmt davon  und kommt mit der Batterie zurück

Clara war froh. Alle drei bedankten sich. Nach ein paar höflichen Worten und Gesten  verabschiedeten sie sich und setzten ihre Tour

fort.

 

Clara  besichtigte noch Pompeji und Herkulaneum,  dann wollte sie endlich einmal Erholungsulaub machen.  Heinrich Wirth besorgte

Fahrkarten und Hotelbuchung in Rimini an der Adria.  Zu viert ging es also los. Günter Wirth fand Rimini einfach scheulich,  sodar die Straßenschilder waren bereis in Deutsch.  Da er faul war, sich nach dem Baden abzuduschen, zog er sich einen fürchterlischen Son- nenbrand zu, der ihn noch in München quälte. 

 

Clara  wollte noch  die Republik San Marino sehen. Sie liegt auf einem Berg  in der Nähe von Rimini,  hat die italienische Währung in Lire. Günter kam sogar auf seine Kosten  und erstand auf dem Postamt von San Marino eine gerade neu erschienene Luftpostmarke in 500 Lire (etwa 3,50 DM) die er Jahre später für mehrere 100 DM verkaufte. San Marino fanden alle interessannt und sehenswert.

 

Dann ging es  heim nach Berlin. Wieder Umsteigen in  Rom und München. In München lag bereits Schnee  und es war sehr kalt.  Für

Clara war diese Reise eine kleine Strapaze und sie war froh wieder in ihren vier Wänden zu sein.

 

Anfang  der 70er Jahre  wurde Heinrich  schwer Krank,  kam in das  Krankenhaus Spandau. Günter kannte  den Chefchirurg,  der ein Clubkamerad  von ihm im der CLIO war,  einem Zinnfigur-Sammlerclub,  der sich monatlich im Rathaus Charlottenburg traf.  Er nahm selbst  die Operation vor.  Heinrich war total verkrebst.  Mit 40 Zigaretten täglich  und sogar nachts  zum Rauchen aufstehen, garkein

Wunder. Der Arzt gab ihm Günter gegenüber noch drei Monate und er wurde nach Hause entlassen. Clara pflegte ihn und sie nutzten

die Zeit  und machten eine Kurzreise nach der anderen  innerhalb Deutschlands. Günter  fuhr sie immer mit ihrem Gepäck zum Auto- busbahnhof. Er drückte ihm immer heimlich einen 50 DM-Schein in die Hand. Er machte es noch zwei Jahre!  Als es nicht mehr ging, und  Clara ihn zum Waschen im Bett  nicht mehr allein aufrichten konnte,  fuhr Günter um 7.00 Uhr vor seinem Schulbeginn  zu Clara und half.  Dann war es soweit und er bekam in Spandau ein Einzelzimmer. Clara hat das alles nicht mit bekommem.  Er lag im Koma. Die Pralines lagen noch  am nächsten Tag  auf seinem Tisch, und Clara meinte, sie ließen ihn verhungern.

 

Claras Mann starb am 9.1.1978 im Krankenhaus Spandau und wurde am 6.2.1978 auf dem evangelischen Luisenkirchenfriedhof II  in Charlottenburg, Königin-Elisabeth-Straße 46  in einem 4-Stellen Urnengrab beigesetzt,  wo auch schon Claras Mutter Luise ihre letzte Ruhe fand.

 

Clara  hat ihn 10 Jahre überlebt.  Dann stürzte sie in der Wohnung  und wurde nach zwei Tagen gefunden und kam mit einem Schlüs-selbeinbruch  ins Krakenhaus  und von dort  gleich ins Jungferheide-Heim.  Der Vater  eines seiner Schüler  half Günter Wirth  mit der Wohnungsauflösung und der Einrichtung des Zimmers im Heim. Da sie nicht nur fast Taub war, konnte sie nicht die Pflegerinnen ver-stehen  und weltfrennt  wie sie war,  wußte sie nicht, was und wozu  ein Zäpchen war.  Als sie einmal sagte,  sie könne eine ´Tablette´ nicht schlucken und müsse sie mit einem Messer zerkleinern,  hat Günter das nicht beachtet und macht sich noch heute den Vorwurf

dass er das nicht beachtete und nachhakte.  Das Wachs des Zäpfchens muß ihren Magen mit der Zeit so geschadet haben, dass sie keine Lust  mehr am Essen hatte.  Günter holte  sie jeden Sonntag zu seiner Familie  im Erpelgrund 44 ab,  wo sie auf der Ofenbank Platz nahm  und ab und zu mit  Jan  Mensch-Ärger-Dich-Nicht  spielte. Seine Frau Ingrid hatte sehr unter ihrem Besuch zu leiden, da sie sich nichts vor nehmen konnte.

 

Clara wurde eines Tages vom Heim aus in ein Krankenhaus eingeliefert. Günter und Ingrid hatten mit den 2 Kindern eine Reise nach Malta gebucht  ünd sprachen mit dem behandelnen Arzt, der meinte,  dass wir getrost reisen können, sie wäre gut versorgt.  In Malta wacht Günter eines Nachts auf und sagt zu Ingrid,  Mutti ist gestorben. Clara hat sich während ihres Ablebens von ihren Sohn verab- verabschiedet. Sie starb am 18.7.1988  und unser Sohn Jussuf (20) hat, weil wir nicht in Berlin waren, alles allein abwickeln müssen.

 

Sie wurde ebenfalls in dem 4-Stellen Urnengrab im evangelischen Luisenkirchhof II in BerlinCharlottenburg, Königin-Elisabeth-Straße 46 bestattet.

 

ENDE (Überarbeitet und verbessert am 4.September 2018)