Günter Wirth
Günter Wirth

1873: Großvater Otto Wirth

Günter Wirth´s Großvater  Otto, Franz, August  Wirth wurde am  14.März 1873  von  Henriette, Hanne, Wilhelmine Wirth geboren und am 21.Mär 1873 in Labes / Pommern getauft.  Am 7.Juli  1998 heiratete er in Berlin Schulzendorfer Straße16  Emma, Johanna Wirth, geborene Hoyme, die am 27.November 1874 in Mittel-Treutschenthal Gemeinde im Saalekreis in Sachsen-Anhalt, zur Welt kam zur Welt kam. Otto Wirth hat am 1. Weltkrieg 1914-1918 leilgenommen.

 

Otto und Emma wohnten im 3. Hinterhof einer Mietskaserne im vierten Geschoß in der Schulzendorfer Straße 16 in Wedding, der heutigen Bayer Pharma AG Müllerstr. 178. 

Sie bekamen drei Kinder. Onkel Otto (20.12.1889 - ?) wurde am 20.12.1889 geboren und war ein Frühchen. Aus Mangel an Betten mußte für ihn eine Schublade der Kommde frei gemacht werden. Er verdiente sich sein Taschengeld mit dem Verkauf von Süßigkei-ten in einem Kino. Das zweite Kind war Tochter  Else, Günter Wirth´s Tante Else.

 

BAUSTELLE 

 

Sohn Heinrich immer kletterte um seine auf dem Trödelmarkt ge- kauften Schulbücher zu lesen. 

 Er ist im Wedding, Schulzendorfer Straße 16, heute Bayer Pharma AG Müllerstr. 178. Günter Wirth kann sich noch gut an ihn erinnern. Er satz auf einem Closettstuhl mit den Füßen in einer Wasserschüssel.  Er hatte eine ganze Sammlung von Zigarettenbilder-Alben, die Günter sich immer und immer wieder anschaute und die nach seinem Tot sein Vater erbte. Im driten Hinterhof war im rechten Seitenflügel ein Kuhstall mit einem Heuhaufen, auf den sein Vater kletterte um

seine auf dem Trödelmarkt vom Taschengeld erstandenen Schulbücher zu studieren, denn eine höhere Schule war ausgeschlossen. Kam Opa Otto dahinter, gab es Ärger und die Bücher kamen in den Ofen. Im Erdgeschoß des Hinterhauses war der Verkauf der pasteurisierten Milch, die von den Kunden mit Milchkannen abgeholt wurde.

 

 

 

 

und hat am 1. Weltkrieg 1914-1918 leilgenommen. seine vom 

Taschengeld erstandenen Schulbücher zu studieren, denn eine höhere Schule war ausgeschlossen. Kam Opa Otto dahinter, gab es

Ärer und die Bücher kamen in den Ofen. Im Ersgeschoß des Hinterhauses war der Verkauf der pasteurisierten Milch, die von den Kunden mit Milchkannen abgeholt wurde.
 

 

 

und hat am 1. Weltkrieg 1914-1918 leilgenommen. Eß in im Wedding, Schulzendorfer Straße 16, heute Bayer Pharma AG Müllerstr. 178. Ich kan mich noch gut an ihn erinnern. Er satz auf einem Closettstuhl mit den Füßen in einer Wasserscüssel.  Er hatte eine ganze Sammlung von Zigarettenbilder-Alben, die ich immer und immer wieder mir anschaute und die nach seinem Tot mein Vater erbte. Im driten Hinterhof war im rechten Seitenflügear im rechten Seitenflügel ein Kuhstall mit einmem Heuhaufen, auf den meine Vater kletterte uml ein Kuhstall mit einmem Heuhaufen, auf den meine Vater kletterte um seine vom 

Taschengeld erstandenen Schulbücher zu studieren, denn eine höhere Schule war ausgeschlossen. Kam Opa Otto dahinter, gab es

Ärer und die Bücher kamen in den Ofen. Im Ersgescho0 des Hinterhauses war der Verkauf der pasteurisierten Milch, die von den Kunden mit Milchkannen abgeholt wurde. 
 
Er hat am 9. Juli  1898 Emma Johanna Wirth, geborene Hoyme geheitatet, die am 22. Novemberr 1874 in Mittel-Teiutschenthal, eine

Gemeinde im Saalekreis in Sachsen-Anhalt, zur Welt kam .

Otto Wirth ist gestorben.

Er hat am 9. Juli  1898 Emma Johanna Wirth, geborene Hoyme geheitatet, die am 22. Novemberr 1874 in Mittel-Teiutschenthal, eine

Gemeinde im Saalekreis in Sachsen-Anhalt, zur Welt kam .

Otto Wirth ist gestorben.

rechten Seitenflügel ein Kuhstall mit einmem Heuhaufen, auf den meine Vater kletterte uml ein Kuhstall mit einmem Heuhaufen, auf den meine Vater kletterte um seine vom 

Taschengeld erstandenen Schulbücher zu studieren, denn eine höhere Schule war ausgeschlossen. Kam Opa Otto dahinter, gab es

Ärer und die Bücher kamen in den Ofen. Im Ersgescho0 des Hinterhauses war der Verkauf der pasteurisierten Milch, die von den Kunden mit Milchkannen abgeholt wurde. 
Er hat am 9. Juli  1898 Emma Johanna Wirth, geborene Hoyme geheitatet, die am 22. Novemberr 1874 in Mittel-Teiutschenthal, eine

Gemeinde im Saalekreis in Sachsen-Anhalt, zur Welt kam .

Otto Wirth ist gestorben.

 

1889: Onkel Otto Wirth (20.12.1889-...?.....)  wurde am 20.12.1889 geboren.

 

Otto war ein Frühchen und aus Mangel an Betten mußte für ihn eine Schublade der Kommde frei gemacht werden. Er verdient sich

sein Taschengeld mit dem Verkauf von Süßigkeiten in einem Kino.

 

Die Familien von  Otto  und Heinrich Wirth waren Mitglieder iim Ruder-Club Nordstern in Tegel. Ebenfalls Günter Wirths Cousin "Heini". Sein Taufpate war Heinrich Wirth, der auch Taufpate von Helga Wirh wurde.

 

Otto und Heinrich Wirth  hatten sich gemeinsan ein schönes Sportruderboot gekauft, das als Einer mit  (Steuermann)  bzw. Zweier ohne (Steuermann) gerudert werden konnte und regattafähig war.

 

Otto  heiratete am 8.5.1926  Charlotte "Lotte" Wirth, geborene Linke (11.5.1902-                )  Sie ist im gleichen Alter wie Günter Wirths Vater (Heinrich Wirth (20.7.1902-9.1.1978). Zur Hochzeit schenkte ihr Heinrich Wirth die Hälfte Anteil am Ruderboot und

ruderte selbst nicht mehr. Dafür ruderte Onkel Otto Wirth immer und nahm seine Frau Charlotte alls Steuermann mit. Als Ihre Tochter Helga Wirth 1930 geboren wurde, mußte auch sie nun mit ins Boot. Sie banden dem Mädchen nie einen Schwimmgürtel um, was heute nicht mehr sein darf. Nach etwa zwei Jahren mußte Otto Wirth aus gesundheitlichen Gründen die Ruderei aufgeben. Da Helga Wirth kein Interesse an der Ruderei hatte, kam das Boot in das Erdgeschoß des Ruderclubs und setzte Staub an. Als sie erwachsen war und studierte, wurde das Booot schließlich verkauft. Aber auch Günter Wirth hatte für den Rudersport kein Interesse. Er war mit

seinem Studium und der Kunst vollends ausgelastet. Wenn er mal aufs Wasser wollte, hatte er mehr Spaß am Paddeln mit einem herkömlichen Ruderboot. 

 

Heinemann, nur unter diesem Namen war Heinrich ´Heini´ Weber Güter Wirth bekannt, blieb noch weiter Ruderer bis er zum Arbeitsdient eingezogen wurde und in Gefangenschaft der Engländer geriet.

 

Charlotte kaufte 1937/38 ein 600 qm großes Grundstück von den Nachfahren der Humbodt, einer Familie von Heinz, die noch heute im Scloss Tegelals Eigentümer leben.  Charlotte Wirth war also die grundamtlich eingetragende Eigentümerin.

 

Otto und Lotte wohnten zusammen in Berlin-Mitte in der Kleine Rosenthaler Straße 2, einer ziemlich dunklen  Wohnung, an die sich Günter Wirth noch gut erinnern kann.

 

Die Wohnung gehörte Opa Arthur Linke und nach dessen Tot Lottes Bruder Franz Linke. Im April 1945 beging er mit seiner Familie, seiner Frau und zwei Töchter, eine Aktion der Selbsttötung, bei der er starb, aber seine Frau und beide Mädchen überlebten. Dank der Bemühungen polnischer Soldaten wurden alle drei ins Leben zurückgeholt.

                                                 

Das Grundstück lag zwischen der Sechserbrücke, einer reinen Fußgängerbrücke an der Enfahrt in den Tegeler Hafen und einem Park. Das Grundstück wurde mit einem sehr geräumigen Einfamilienhaus bebaut und die Familie Wirth konnte 1939 einziehen.

Die Straße hatte erst die Nr.145 und wurde später als Schickstraße getauft. Das Haus bekam die Nr. 10.

 

Es ist ein geräumiges Einfamilienhaus mit Keller und eingebauter Garage im Erdgeschoß. Der dort abgestellte Opel wurde nicht kriegsdienstlich verpflichtet. Ferner waren im Erdgeschoß und der ersten Etage ein Bad, zwei Toiletten und fünf geräumigen Wohnräume. Unter dem Dach war der große Trockenbodenraum bzw.ein zusätzlicher Ausbauraum.

 

Das Haus steht nach fast 80 Jahren noch, dürfte aber sehr renovierungsbedürftig sein. Als es verkauft wurde, lebte Charlotte bereits nach Ottos Tod im Dezember 1975 in einem Seniorenheim in der Clayallee

 

Im April 1945 wurde Tegel von den Russen besetzt und ihr Haus nach der Schändung von Frau und  Tochter beschlagnahmt. Als die Franzosen die Russen in Tegel  ablösten, blieb es bis 1947 noch von den Franzosen  besetzt. Zu den wechselnden Einquartierungen der Franzosen hatte die Famie Wirth stets einen guten freundschaftlichen Kontakt.

 

Otto Wirth übernahm nach dem Krieg die Hausverwaltung für mehrere Tegeler Häuser, wobei ihm sein Bruder als Geometer und manchmal auch sein Neffe Günter beim Ausmessen der Räumlichkeiten halfen.

 

Otto und Heinrich Wirth  trafen sich nach dem Krieg mit ihren Familen noch öfters im Ruderclub. Alle Feste und Feiern wurden im Club abgehalten. Otto´s Frau Charlotte hatte dadurch weniger Arbeit, der Fußboden zu Hause blieb sauber, und es war auch billiger, denn die Gäste zahlten beim Gastwirt.

 

Otto Wirth verstarb am ...........